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DGSE

Die DGSE ist der Geheimdienst der Franzosen. Siehe Hauptartikel: Direction Générale de la Sécurité Extérieure




Direction Générale de la Sécurité Extérieure

Die Direction Générale de la Sécurité Extérieure, abgekürzt als DGSE ist der französische Auslandsnachrichtendienst, welcher am 02.04.1982 gegründet wurde. Dieser Nachrichtendienst kümmert sich um Spionage und Gegenspionage in und ausserhalb Frankreichs. Im Gegensatz zum Bundesnachrichtendienst, geben die Franzosen offiziell zu, auch Wirtschaftsspionage zu betreiben. So konnten die DGSE erfolgreich mehrere milliardenschwere Deals gegen Deutschland gewinnen. Die Direction Générale de la Sécurité Extérieure konnte beispielsweise in letzter Minute ein Angebot von den Deutschen bzgl. des Zuges ICE abfangen. Damit konnte die französische Wirtschaft ihrem Konkurenzzug TGV, das Angebot der Deutschen nochmals unterbieten.

Legendär ist die Operation Satanique: Der französische Geheimdienst hat das Greenpeace Schiff Rainbow Warrior im Hafen von Auckland versenkt. Es war den DGSE zuwider, dass Greenpeace gegen deren Atomprogramm protestiert hat. Agenten des Direction Générale de la Sécurité Extérieure brachten unterwasser eine Haftmine (mit Zeitzünder versehen) an. Als es zur Explosion kam, ist leider der Fotograf Fernando Pereira getötet worden.

In dem Spionagethriller „Gruber & Schmidt: Chinas Blitzkrieg“ von Simon Hundertwasser kommt die Direction Générale de la Sécurité Extérieure vor. Klicke hier, um dir die Leseprobe herunterzuladen.